Nachbarschaftszentrum Ginnheim e. V.

In Ginnheim miteinander aktiv werden – Kurse, Initiativen, Kulturveranstaltungen

Kooperationen im Stadtteil/Arbeitskreise 

Stadtteilarbeitskreis


Der Stadtteilarbeitskreis Ginnheim wurde 1997 gegründet und ist ein wichtiges Gremium für stadtteilbezogene Vernetzung, in dem VertreterInnen von allen im Stadtteil Ginnheim tätigen sozialen und politischen Institutionen zusammentreffen.


Er trifft sich alle 2 – 3 Monate und bietet als Forum die Möglichkeit aktuelle 
Belange des Stadtteils zu thematisieren, Problemfelder aufzudecken und nach gemeinsamen Lösungsmöglichkeiten zu suchen. Außerdem dienen die Treffen dem Austausch, der Vernetzung und der Initiierung notwendiger Maßnahmen zur Verbesserung der Wohn- und Lebensbedingungen in Ffm. Ginnheim.


Infos bei Monika Westmeyer im Büro des NBZ.




AG Kind in Ginnheim


Die AG Kind in Ginnheim ist eine Interessengemeinschaft Ginnheimer Einrichtungen und Bürger, die sich für die Belange der Kinder im Stadtteil einsetzt. Die AG trifft sich in der Regel einmal im Monat.

Kontaktperson ist Susanne Hanak, Leiterin der Krabbelstube




Soziale Kontakte Ginnheim 
stellen sich vor 


Die Sozialen Kontakte Ginnheim sind die ehrenamtliche Nachbarschaftshilfe der katholischen Gemeinde Sta. Familia und der evangelischen Bethlehemgemeinde.


Seit 1994 bieten wir unsere Dienste im Stadtteil Ginnheim an. Die ehrenamtliche Vermittlungsstelle nimmt die Anfragen entgegen und versucht, geeignete Mitarbeiter für die Hilfesuchenden zu finden.
Für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten wir regelmäßige Fortbildung und Erfahrungsaustausch an.
Unser Angebot:
Besuchsdienste, Fahrdienste, Hilfe bei Behörden, Einkaufshilfe, Begleitung zum Arzt und zu Terminen, Hausaufgabenhilfe, Entlastung pflegender Angehöriger. Wir haben Zeit für Gespräche und Spaziergänge.


Sprechen Sie uns an: 

Soziale Kontakte, Tel. 52 78 07

Fr. Eva Sammet, Tel. 52 32 31

Fr. Barbara Mielert, Tel. 52 72 00


„Männer für Männer“

Eine Gruppe von engagierten Männern hilft anderen Männern, ihren Alltag zu meistern. Sie stehen für Gespräche sowie für alle angebotenen Dienste unserer Nachbarschaftshilfe zur Verfügung. Außerdem findet jeden ersten Dienstag im Monat ein Männerstammtisch im Gasthaus Adler statt. Für „Männer für Männer“ haben wir den Nachbarschaftspreis 2010 der Stadt Frankfurt bekommen.

Kontakt: Klaus-Dieter Bühner, Tel. 56 91 56

Haben Sie Lust mitzuarbeiten oder benötigen Sie unsere Dienste? Wir freuen uns über einen Anruf. 



saloonY 


saloonY e.V. wurde im Mai 2019 als Netzwerk für die Platensiedlung Frankfurt am Main aus der Nachbarschaft gegründet und veranstaltet in wechselnden Kooperationen Kulturevents, Feste und andere Aktionen. 


SaloonY e.V. fördert die interkulturelle Öffnung und die kreative Vernetzung im Stadtteil, ist ein Anlaufpunkt für Nachbar*innen und setzt sich öffentlichkeitswirksam und politisch für die Siedlung und die Anliegen ihrer Bewohner*innen ein.


Seit der Gründung wurden in Zusammenarbeit mit diversen lokalen Akteur*innen, Initiativen und Vereinen unterschiedliche Aktionen durchgeführt, allesamt niedrigschwellige und intergenerative Kulturangebote. In die Arbeit können alle Anwohner*innen und Unterstützer*innen Ideen einbringen.
Nachhaltig und farbecht gestaltet saloonY e.V. ein demokratisches Bündnis mit Menschen, Initiativen und anderen Vereinen: 


Platensiedlung, zeig Dein Gesicht. Wir sind Zuhause


Kontakt:
Web: www.saloony.de

E-Mail: mail@saloony.de
Fon: 0174 8092161


Transition Town 



In Städten und Gemeinden gestalten lokal organisierte Umwelt- und Nachhaltigkeitsgruppen den Übergang in eine postfossile, relokalisierte Wirtschaft. Ausgehend von der Beobachtung, dass Politik und Wirtschaft nur ein Teil dessen sein kann, was auf die Herausforderungen der bevorstehenden Verknappung zahlreicher Rohstoffe reagiert – allen voran die fossilen Brennstoffe – initiieren Transition Towns Gemeinschaftsprojekte wie z.B. Maßnahmen zur Verbrauchsreduktion von endlichen Ressourcen, zur lokalen Produktion von Lebensmitteln sowie zur Stärkung der Regionalwirtschaft.


Eine wichtige Rolle spielen dabei auch die Gestaltungsprinzipien der Permakultur, die es insbesondere landwirtschaftlichen, aber auch gesellschaftlichen Systemen ermöglichen sollen, ähnlich effizient und widerstandsfähig zu funktionieren wie natürliche Ökosysteme.


Die Transition Town Bewegung („Stadt im Wandel“) wurde 2006 vom britischen Permakulturalisten Rob Hopkins in Irland und England ins Leben gerufen. 
Mittlerweile gibt es weltweit mehr als 1.000 Transition Town Initiativen. 
Die Transition Town Initiative Frankfurt ist eine stetig wachsende, bunt zusammen gewürfelte Gruppe Frankfurter BürgerInnen. Wir sind fest davon überzeugt, dass positive und kreative Veränderungen in dieser herausfordernden Zeit nicht nur nötig, sondern auch möglich sind. Zu unseren Zielen gehören z.B. die Stärkung der regionalen Wirtschaft (Bereich Lebensmittelanbau: Urban Gardening, Solidarische Landwirtschaft, Bienen, Produktion und Reparatur von Gütern), Nachbarschaftsnetzwerke, Tauschringe, Mobilitäts- und Energiekonzepte und die Vernetzung der vorhandenen Nachhaltigkeitsinitiativen im Raum Frankfurt.


Willst Du bei uns mitmachen? Du bist herzlich willkommen!


Kontaktiere uns gerne per E-Mail über
 kontakt@transition-town-frankfurt.de
oder schau' auf unsere Webseite 
www.transition-town-frankfurt.de